Gut zu wissen
Fragen und Antworten
Alles Wissenswerte rund um unser wichtigstes Lebensmittel. Klicken Sie einfach auf eine Frage, um die dazugehörige Antwort aufzuklappen.
Wasserqualität & Herkunft
Woher stammt unser Trinkwasser?
Unser Trinkwasser wird zu 100 % aus natürlichem Grundwasser gewonnen. Wir fördern es aus bis zu 107 Metern Tiefe über unsere Brunnenanlagen aus den tiefen eiszeitlichen (quartären) und tertiären Bodenschichten der Region. Diese natürlichen Gesteinsschichten wirken wie ein gigantischer Filter und schützen unser Wasser perfekt vor Umwelteinflüssen.
Ist das Wasser für die Zubereitung von Babynahrung geeignet?
Ja, uneingeschränkt! Unser Wasser hat einen sehr niedrigen Nitratgehalt, der weit unter dem strengen gesetzlichen Grenzwert liegt. Es ist von Natur aus bestens für Säuglinge und Kleinkinder geeignet. Ein Abkochen des Wassers aus bakteriologischen Gründen ist bei unserem direkt gelieferten Netzwasser nicht erforderlich.
Enthält das Wasser künstliche Zusätze wie Chlor oder Fluorid?
Nein. Wir fördern und liefern reines Naturprodukt. Es hat eine so hohe bakteriologische Qualität, dass es von uns nicht routinemäßig gechlort werden muss. Auch Fluorid wird unserem Trinkwasser nicht künstlich zugesetzt.
Haushalt & Alltag
Wie hart ist das Wasser der Rauher-Berg-Gruppe?
Das Wasser in unserem Verbandsgebiet liegt je nach exaktem Wohnort im Bereich "mittel" bis "hart" (ca. 16 bis 24 °dH). Die genauen Werte hängen davon ab, aus welchem unserer Brunnenfelder Sie versorgt werden.
Diese Härte ist absolut natürlich und resultiert aus den wertvollen Mineralien wie Calcium und Magnesium, die das Wasser aus dem Gestein aufnimmt. Nutzen Sie unsere Postleitzahlen-Suche, um die exakte Härte für Ihre Straße zu ermitteln.
Diese Härte ist absolut natürlich und resultiert aus den wertvollen Mineralien wie Calcium und Magnesium, die das Wasser aus dem Gestein aufnimmt. Nutzen Sie unsere Postleitzahlen-Suche, um die exakte Härte für Ihre Straße zu ermitteln.
Sollte ich das Leitungswasser zuhause zusätzlich filtern?
Nein, aus gesundheitlicher Sicht ist das absolut nicht nötig – wir raten in den meisten Fällen sogar eher davon ab. Unser Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt und unterliegt strengeren Auflagen als abgefülltes Mineralwasser.
Handelsübliche Tischwasserfilter können bei unregelmäßiger Wartung oder nicht rechtzeitig gewechselten Kartuschen sehr schnell verkeimen. Dadurch wird die einwandfreie Qualität unseres Leitungswassers oft eher verschlechtert als verbessert.
Handelsübliche Tischwasserfilter können bei unregelmäßiger Wartung oder nicht rechtzeitig gewechselten Kartuschen sehr schnell verkeimen. Dadurch wird die einwandfreie Qualität unseres Leitungswassers oft eher verschlechtert als verbessert.
Warum ist das Wasser manchmal weißlich-trüb?
Eine milchig-weiße Trübung im Glas ist in den allermeisten Fällen völlig harmlos und besteht lediglich aus winzigen Luftbläschen. Dies kann vorkommen, wenn kaltes, unter Druck stehendes Wasser aus dem Netz in die Hausinstallation gelangt und erwärmt wird.
Lassen Sie das Glas einfach kurz stehen – die Bläschen steigen nach oben und das Wasser wird wieder kristallklar.
Lassen Sie das Glas einfach kurz stehen – die Bläschen steigen nach oben und das Wasser wird wieder kristallklar.
Gibt es einfache Tipps, um im Alltag Wasser zu sparen?
Auch wenn wir in unserer Region glücklicherweise über ausreichende Grundwasservorkommen verfügen, lohnt sich ein bewusster Umgang mit unserem Lebensmittel Nr. 1 immer. Besonders beim Warmwasser sparen Sie durch einen geringeren Verbrauch direkt Energie und damit bares Geld.
Unsere Top-Tipps für Zuhause:
Unsere Top-Tipps für Zuhause:
- Duschen statt Baden: Ein Vollbad benötigt oft dreimal so viel Wasser wie ein kurzes Duschen.
- Spartaste nutzen: Die Spartaste bei der Toilettenspülung reduziert den Verbrauch um bis zu 50 %.
- Voll beladen: Schalten Sie Wasch- und Spülmaschine erst ein, wenn sie komplett gefüllt sind.
- Reparieren: Ein tropfender Wasserhahn kann im Jahr bis zu 2.000 Liter Wasser verschwenden – wechseln Sie defekte Dichtungen zeitnah.
- Regenwasser nutzen: Verwenden Sie für die Gartenbewässerung am besten eine Regentonne.